Wolli köhler

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Sie haben es uns schon geschildert, Herr Schamoni, so dieser Mann mit intellektuellen Interessen, der gelesen und geschrieben hat, ein Maler war er auch und politisch wie gesagt links stehend.

Eigentlich hätte er ein prima 68er-Revolutionär werden können. Wie kam denn aber dieser Wolli mit dieser Szene zurecht, in der ja auch das Faustrecht regierte?

Der war einfach ein Typ, der eine Aura hatte, schnell war, ziemlich humorvoll, und irgendwie hat er das geschafft, da in diesem Feld zu überleben und sogar noch erfolgreich zu sein.

Scholl: Wie ist er denn mit den Frauen umgegangen? Ich meine, heute ist sozusagen Prostitution … Reeperbahn steht irgendwie so als Synonym für auch sozusagen Demütigung von Frauen und es ist gewaltgetrieben, also man hat ja irgendwie keinen Ruf, wenn man sozusagen Zuhälter ist oder Puffbesitzer.

Schamoni: Ja, es ist eine merkwürdige Mischung bei ihm gewesen. Er selber … Wenn man ihn so kennengelernt hat, würde man nie davon ausgehen, dass er überhaupt jemals Gewalt angewendet hat.

Er hat auch mit seiner Frau Linda bis zu ihrem Lebensende total treu zusammengelebt, aber in Interviews hat er auch gesagt, die Alten haben ihn zu Beginn seiner Karriere in den ern gesagt, er soll doch ab und zu mal zulangen, sonst hätten die Frauen vor ihm keinen Respekt.

Das hat er angeblich auch gemacht und hat dann gemerkt, dass das nichts bringt oder ihm nicht steht und hat das beendet wieder, während andere ja da — es gibt ja wahnsinnig krasse Gewaltauswüchse, gerade im Rotlichtmilieu.

Ich glaube, das war nicht sein Weg, aber ich glaube, er wird es ausprobiert haben. Scholl: Das ist sozusagen die Zukunft, es soll ja weitergehen mit Wolli, Sie planen ja sogar eine Trilogie.

Jetzt in diesem Roman fangen Sie an mit den Jahren so ab Scholl: , genau. Es war aber auch ja die Zeit, muss man sich mal vergegenwärtigen, als Prostitution und Pornografie in Deutschland noch verboten waren.

Das hat Wolli tatsächlich in seiner Wohnung zu Hause gemacht, und die Sexualmoral war in Deutschland rigide zu diesem Zeitpunkt.

Es gab überhaupt gar nichts, bis Beate Uhse in Flensburg ihr erstes Geschäft aufgemacht hat, und da gab es so ein paar Kuschelfilmchen zu sehen.

So was gab es nicht, das war streng verboten. Und Wolli hat dann in seinem Wohnzimmer ein kleines Pornokino aufgemacht und das tatsächlich auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und das war eine totale Sensation.

Heutzutage geht da niemand mehr hin, das macht man alles zu Hause vor YouPorn, vermute ich, aber damals war das ein Loch in der Wirklichkeit.

Wie haben Sie sich eigentlich so dieser Zeit genähert? Wie recherchiert man diese frühen Jahren der Reeperbahn, geht man da in ein Zeitungsarchiv oder?

Schamoni: Nee, ich hab einfach ein Stapel von 60 Büchern angesammelt, von verschiedensten Freunden, bekannten Leuten, unter anderem Fotobücher von Günter Zint und Popmusikbücher von Ulf Krüger, meinem ehemaligen Produzenten, und hab mir wahnsinnig viele Tipps geben lassen.

Ich hab mir das alles durchgelesen, alle Fakten rausgeschrieben, an eine Wand gepinnt, eine fünf Meter breite Pinnwand, die Daten in kleinen Zettelchen dort angebracht, um einen Zeitstrahl zu haben, und hab so langsam so ein ziemlich schwieriges Geflecht an Ereignissen strukturieren können.

Scholl: Das ist eine ganz hübsche Episode, wie Sie schildern, wie Wolli zum ersten Mal das Wort "cool" hört und sagt, was meinst denn du, was ist denn damit gemeint.

Wolli sieht die, die Beatles, und sagt, oh Gott, ne Kinderband, die werden nie was. War das tatsächlich so, hat er das Ihnen so erzählt?

Das ist ein alter Freund von mir, der jetzt auch schon über 80 ist und den ich mit 18 Jahren schon kennenlernen durfte in Lütjenburg an der Ostsee, und der hat mir diese ganzen Wortlaute übermittelt, auch die Gespräche, die teilweise in dem Buch stattfinden.

Aber Wolli war eher jemand, der den Beatles quasi bei Konzerten begegnet ist, der hat die privat vermutlich nicht getroffen.

Das sind Fakten, die, glaube ich, in dem Fall hat das, glaube ich, Horst Fascher erzählt, der hat das erlebt und auch beobachtet.

Schamoni: Hoddel, genau, also eigentlich Horst, aber Hoddel Fascher, richtig, genau. Schamoni: Ja, ich will damit gar nicht Hamburg-Werbung machen und ich will auch allen Zuhörern sagen, wenn sie nach Hamburg kommen wollten, um dem auf den Grund zu gehen, was sie in dem Buch lesen, gelesen haben: Es gibt das alles nicht mehr.

Ich gehöre nicht zum Hamburg-Tourismusmarketing, im Gegenteil, ich möchte warnen, das ist alles weg. Aber dieser Zeitpunkt, bis oder bis 75, das war ein sehr spannender Zeitpunkt, vor allen Dingen die frühen 60er, weil durch den Star-Club kamen Bands nach Hamburg, die es in dieser Formierung in Hamburg und in Deutschland nie wieder gegeben hat.

Sie müssen sich vorstellen, der Star-Club war zu diesem Zeitpunkt einer der drei coolsten Clubs der gesamten Welt, verstehen Sie?

Das muss man sich mal vorstellen, das war auf Augenhöhe mit New York. Das war wirklich ein angesagtes Ding. Und das ist eine spannende Sache.

Scholl: Werden wir denn davon auch weiter lesen in den nächsten Bänden? Sie haben schon gesagt, es soll weitergehen mit Wollis Geschichte, soll eine Romantrilogie am Ende sein.

Sitzen Sie schon an der Fortsetzung? Schamoni: Ja, ich sitze an der Fortsetzung, am zweiten Teil, aber ich verirre mich am Anfang, wenn ich ein Buch anfange, häufig über Hunderte von Seiten und laufe in falsche Richtungen.

Ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob die von mir bis jetzt geschriebenen 60 Seiten gut oder richtig sind, vielleicht muss ich wieder von vorne anfangen.

Ich suche da ewig lange, bis ich den Ton gefunden habe. Begonnen habe ich. Bitte zeichne mir ein Schaf. Ob das halbweltlich anzusiedeln ist, überlasse ich anderen.

Aber grundsätzliche Zuneigung zur Halbwelt spielt in meinem kulturellen Werk nicht die oberste Geige. Trifft das Wolli? Schamoni: Nein, er hätte sich sehr energisch dagegen verwehrt.

Denn er war kein Zuhälter, sondern er war Bordellbetreiber — das ist ein Riesenunterschied. Als Bordellbetreiber, in seinem Fall, ist er Zimmerwirt und Zimmervermieter gewesen.

Er hat die Zimmer an Huren vermietet und die Huren hatten wiederum jeweils ihre eigenen Zuhälter. Aber er hat sich niemals als Zuhälter gesehen und wenn Sie den Satz jetzt wiederholen wollten, dann müsste man zuallererst "Bordellwirt" oder aber "Puff-Boss" einsetzen — das hätte er gelten lassen.

Biermann: Komischerweise finde ich genau diesen Dreiklang in allen Veröffentlichungen zu Ihrer Produktion, die heute Abend im Schauspiel Hamburg stattfindet.

Woher kommt das? Schamoni: Weil vielleicht schon andere da nachgelesen haben — im Werk von Hubert Fichte oder in den Interviews.

Und da berichtigt Wolli Köhler auch immer wieder, wenn von einem Zuhälter die Rede ist. Er sagt immer "ich bin Puff-Boss" — und da nimmt er es sehr genau mit und ist sehr beleidigt, wenn ihn jemand als Zuhälter tituliert.

Biermann: Es ist ja nicht so, dass Sie jetzt nur Hubert Fichtes "Wolli Indienfahrer" gelesen haben, die Interviews, die er zwischen und mit diesem Bordellbetreiber geführt hat, sondern Sie haben Wolli die letzten Jahre seines Lebens begleitet.

Wie kam dieser Kontakt zustande? Schamoni: Der kam zustande über den Dokumentarfilmer Gerd Kroske. So ist es genau.

Und wir haben uns angefreundet. Und dann habe ich ganz viele Interviews mit ihm geführt und bin so in sein Werk auch eingestiegen, weil er selber eben viel geschrieben hat und auch gezeichnet und gemalt hat, und durfte da ganz viel lernen von ihm.

Kaprizieren Sie sich ganz auf die Texte, die Fichte zusammengestellt hat oder gibt es auch eigene Texte von Wolli?

Die berichten aus ihrem Alltag im Rotlichtmilieu und bei der Sexarbeit. Das sind sehr interessante, aufschlussreiche Interviews über ihr Leben dort und über die Schwierigkeiten, die man in diesem Milieu hat.

Dem würde ich die Rechte an den Fragen zuschlagen. Biermann: Keine Angst vor Romantisierung? Oder dass Sie in die Romantisierungs-Ecke gedrängt werden?

Schamoni: Doch, doch, das kommt schnell auf, dass man denkt, dass ich jetzt das 70er-Jahre Rotlichtmilieu romantisieren will und dass da irgendwie so ein zärtlicher Blick auf eine vergangene Zeit in St.

Pauli vorherrscht. Ist bei mir aber gar nicht so. Das war eine sehr interessante und teilweise sehr harte und auch sehr erschreckende Zeit mit ganz schlimmen Episoden — aber auch mit sehr interessanten.

Und insofern ist das kein zärtlicher Blick zurück auf etwas, was auf traurige Art und Weise vergangen ist, sondern ein interessierter Blick auf eine Zeit, die eine vollkommen andere Freiheitswahrnehmung hatte als heute.

Und eben auch alle Formen der Freiheit nochmal neu buchstabiert wurden, vor allen Dingen die sexuelle Freiheit. Und das ist eben sehr interessant, mit dem heutigen Freiheitsbegriff und mit dem heutigen Sexualbegriff, das quasi miteinander abzugleichen.

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Sie haben es uns schon geschildert, Herr Schamoni, so dieser Mann mit intellektuellen Interessen, der gelesen und geschrieben hat, ein Maler war er auch und politisch wie gesagt links stehend.

Eigentlich hätte er ein prima 68er-Revolutionär werden können. Wie kam denn aber dieser Wolli mit dieser Szene zurecht, in der ja auch das Faustrecht regierte?

Der war einfach ein Typ, der eine Aura hatte, schnell war, ziemlich humorvoll, und irgendwie hat er das geschafft, da in diesem Feld zu überleben und sogar noch erfolgreich zu sein.

Scholl: Wie ist er denn mit den Frauen umgegangen? Ich meine, heute ist sozusagen Prostitution … Reeperbahn steht irgendwie so als Synonym für auch sozusagen Demütigung von Frauen und es ist gewaltgetrieben, also man hat ja irgendwie keinen Ruf, wenn man sozusagen Zuhälter ist oder Puffbesitzer.

Schamoni: Ja, es ist eine merkwürdige Mischung bei ihm gewesen. Er selber … Wenn man ihn so kennengelernt hat, würde man nie davon ausgehen, dass er überhaupt jemals Gewalt angewendet hat.

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Das hat er angeblich auch gemacht und hat dann gemerkt, dass das nichts bringt oder ihm nicht steht und hat das beendet wieder, während andere ja da — es gibt ja wahnsinnig krasse Gewaltauswüchse, gerade im Rotlichtmilieu.

Ich glaube, das war nicht sein Weg, aber ich glaube, er wird es ausprobiert haben. Scholl: Das ist sozusagen die Zukunft, es soll ja weitergehen mit Wolli, Sie planen ja sogar eine Trilogie.

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Das hat Wolli tatsächlich in seiner Wohnung zu Hause gemacht, und die Sexualmoral war in Deutschland rigide zu diesem Zeitpunkt.

Es gab überhaupt gar nichts, bis Beate Uhse in Flensburg ihr erstes Geschäft aufgemacht hat, und da gab es so ein paar Kuschelfilmchen zu sehen.

So was gab es nicht, das war streng verboten. Und Wolli hat dann in seinem Wohnzimmer ein kleines Pornokino aufgemacht und das tatsächlich auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, und das war eine totale Sensation.

Heutzutage geht da niemand mehr hin, das macht man alles zu Hause vor YouPorn, vermute ich, aber damals war das ein Loch in der Wirklichkeit.

Wie haben Sie sich eigentlich so dieser Zeit genähert? Wie recherchiert man diese frühen Jahren der Reeperbahn, geht man da in ein Zeitungsarchiv oder?

Schamoni: Nee, ich hab einfach ein Stapel von 60 Büchern angesammelt, von verschiedensten Freunden, bekannten Leuten, unter anderem Fotobücher von Günter Zint und Popmusikbücher von Ulf Krüger, meinem ehemaligen Produzenten, und hab mir wahnsinnig viele Tipps geben lassen.

Ich hab mir das alles durchgelesen, alle Fakten rausgeschrieben, an eine Wand gepinnt, eine fünf Meter breite Pinnwand, die Daten in kleinen Zettelchen dort angebracht, um einen Zeitstrahl zu haben, und hab so langsam so ein ziemlich schwieriges Geflecht an Ereignissen strukturieren können.

Scholl: Das ist eine ganz hübsche Episode, wie Sie schildern, wie Wolli zum ersten Mal das Wort "cool" hört und sagt, was meinst denn du, was ist denn damit gemeint.

Wolli sieht die, die Beatles, und sagt, oh Gott, ne Kinderband, die werden nie was. War das tatsächlich so, hat er das Ihnen so erzählt?

Das ist ein alter Freund von mir, der jetzt auch schon über 80 ist und den ich mit 18 Jahren schon kennenlernen durfte in Lütjenburg an der Ostsee, und der hat mir diese ganzen Wortlaute übermittelt, auch die Gespräche, die teilweise in dem Buch stattfinden.

Aber Wolli war eher jemand, der den Beatles quasi bei Konzerten begegnet ist, der hat die privat vermutlich nicht getroffen. Das sind Fakten, die, glaube ich, in dem Fall hat das, glaube ich, Horst Fascher erzählt, der hat das erlebt und auch beobachtet.

Schamoni: Hoddel, genau, also eigentlich Horst, aber Hoddel Fascher, richtig, genau. Schamoni: Ja, ich will damit gar nicht Hamburg-Werbung machen und ich will auch allen Zuhörern sagen, wenn sie nach Hamburg kommen wollten, um dem auf den Grund zu gehen, was sie in dem Buch lesen, gelesen haben: Es gibt das alles nicht mehr.

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Ich bin mir jetzt gar nicht sicher, ob die von mir bis jetzt geschriebenen 60 Seiten gut oder richtig sind, vielleicht muss ich wieder von vorne anfangen.

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Schamoni: Doch, doch, das kommt schnell auf, dass man denkt, dass ich jetzt das 70er-Jahre Rotlichtmilieu romantisieren will und dass da irgendwie so ein zärtlicher Blick auf eine vergangene Zeit in St.

Pauli vorherrscht. Ist bei mir aber gar nicht so. Das war eine sehr interessante und teilweise sehr harte und auch sehr erschreckende Zeit mit ganz schlimmen Episoden — aber auch mit sehr interessanten.

Und insofern ist das kein zärtlicher Blick zurück auf etwas, was auf traurige Art und Weise vergangen ist, sondern ein interessierter Blick auf eine Zeit, die eine vollkommen andere Freiheitswahrnehmung hatte als heute.

Und eben auch alle Formen der Freiheit nochmal neu buchstabiert wurden, vor allen Dingen die sexuelle Freiheit. Und das ist eben sehr interessant, mit dem heutigen Freiheitsbegriff und mit dem heutigen Sexualbegriff, das quasi miteinander abzugleichen.

Schamoni: Ja. Das wird aber dann lebendig, wenn man diese Leute berichten hört. Und wenn sie berichten von ihrem Alltag — gerade die Hure Sandra.

Wenn sie also berichtet über ihre Aversionen gegen die deutschen Freier und wie ungern sie ihren Beruf eigentlich ausübt. Auf der anderen Seite will sie das aber trotzdem machen, weil sie mehr Geld mit weniger Aufwand verdienen kann als in anderen Berufen.

Das ist dann doch sehr lebendig und sehr aufschlussreich — und überhaupt gar nicht wissenschaftlich.

Schamoni: Ja, da kann man sich ja nicht gegen wehren lacht. Und man kann es ihr nicht verbieten — so ist das halt, ne? Schamoni: Na ja, die suchen natürlich, wenn man so will, den Romantizismus in dem Ansatz und würden sich freuen, wenn da so ein skurriler 70er-Jahre-Anekdotenabend über lustige Bordellbesuche abgefeiert wird.

Aber so wird es nicht sein. Das ist, glaube ich, teilweise sehr lustig, was da, zumindest von den Protagonisten, von sich gegeben wird.

Ob die Leute das dann vorgelesen auch so empfinden werden, wissen wir nicht. Aber es ist eben auch sehr tragisch manchmal und eben auch sehr aufschlussreich — es hat also alle Texturen, die ein guter Leseabend braucht.

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2 Kommentare

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM.

  2. Ich meine, dass Sie den Fehler zulassen. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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