Im westen nichts neues zusammenfassung

Im Westen Nichts Neues Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis

Inhaltsangabe. Erich Maria Remarques Roman»Im Westen nicht Neues«schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht des. Die nachfolgende Inhaltsangabe und Kapitelzusammenfassung bezieht sich auf Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Es wurde für je Kapitel eine. Laden Sie gratis die fünfseitige Zusammenfassung Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque herunter. Im Roman "Im Westen nichts Neues" berichtet der Soldat Paul Bäumer von seinen Erlebnissen im Ersten Weltkrieg. Eine Zusammenfassung. Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Westfront in Flandern, Paul Bäumer gehört zu einer Gruppe von Soldaten an der Westfront im.

im westen nichts neues zusammenfassung

Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ thematisiert die Erlebnisse des jährigen Soldaten Paul Bäumer und dessen Kompanie während. Kapitelzusammenfassung. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ teilt sich in insgesamt zwölf Kapitel auf. Im Verlauf der Handlung meldet. Die nachfolgende Inhaltsangabe und Kapitelzusammenfassung bezieht sich auf Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“. Es wurde für je Kapitel eine.

Paul hat sich ein schmales, dunkles Mädchen ausgesucht. Für ihn ist es das erste Mal, und er lässt sich fallen in der Hoffnung, das Grauen vergessen zu können und als neuer Mensch wieder aufzuwachen.

Paul bekommt Urlaub. Am Abend davor gehen die Kameraden noch einmal zu den Mädchen. Der Dunklen scheint Pauls Abreise ziemlich egal zu sein.

Auf der Heimreise kommt er mit jeder vertrauten Bahnstation den Orten seiner Jugend einen beklemmenden Schritt näher. Im Haus riecht es nach Kartoffelpuffern, seinem Lieblingsgericht.

Die Mutter ist an Krebs erkrankt und liegt im Bett. Paul ist wortkarg, und auch die Mutter sagt nicht viel.

Gefühle zeigt man in seiner Familie nicht. Paul fühlt sich in seiner Heimat fremd. Deshalb besucht er in der Kaserne seinen Klassenkameraden Mittelstaedt , der Unteroffizier ist.

Vor Kurzem wurde auch der Lehrer Kantorek eingezogen. Mittelstaedt hat seinem alten Schulmeister lächerlich unpassende Kleider verpasst und tadelt ihn nun aufgrund des liederlichen Aussehens wie einen ungezogenen Schuljungen.

Neben seiner Baracke leben russische Kriegsgefangene. Es sind arme, halb verhungerte Teufel, die Abfalltonnen nach Essensresten durchsuchen und ihre letzten Habseligkeiten für ein paar Bissen an die Soldaten verhökern.

Paul muss bei ihnen Wache schieben. Ihr Elend erschüttert ihn. Zurück an der Front wird Paul ebenso wie seine Kameraden mit nagelneuen Sachen ausgerüstet, weil der Kaiser zur Besichtigung erscheint.

Der verteilt ein paar Eiserne Kreuze und verschwindet wieder. Der hohe Besuch macht die Freunde nachdenklich: Welchen Sinn haben Kriege, die von der Elite ausgebrütet und vom Volk ausgebadet werden?

Kat findet es absurd, dass einfache Franzosen gegen einfache Deutsche kämpfen. Nach dem Kaiserappell müssen die Soldaten die neuen Uniformen wieder gegen die alten tauschen.

Eine feindliche Angriffswelle rauscht über ihn hinweg und wird zurückgeschlagen. Beim Rückzug lässt sich ein französischer Soldat in Pauls Trichter fallen.

Paul sticht sofort zu. Der Mann röchelt. Nach dem ersten Schock gibt Paul ihm Wasser und verbindet die Wunde. Es nützt nichts. Er muss mehrere Stunden lang mit ansehen, wie der Mann verendet.

Paul verspricht dem Toten, dessen Frau und Tochter zu schreiben. Seine Kameraden beruhigen ihn, als er später davon erzählt.

Sie meinen, jeder von ihnen hätte genauso gehandelt. Zur Bestätigung zeigt Kat auf einen Scharfschützen, der eine Strichliste mit Treffern führt und gerade zufrieden seinen dritten Toten abhakt.

Zur Abwechslung müssen die Soldaten ein zerschossenes, geräumtes Dorf bewachen. Vergnügt machen sie es sich in einem Keller bequem, suchen sich Zutaten aus den leeren Häusern zusammen und bereiten ein Festmahl, während ihnen die Kugeln um die Ohren fliegen.

Beim Abzug schleifen sie ein Himmelbett und rote Plüschsessel auf den Wagen, rekeln sich genüsslich darauf und rauchen dicke Zigarren.

Im Dorf schlagen Granaten ein. Ein paar Tage später werden Paul und Albert verwundet. Aus Angst vor einer Amputation verzichtet Paul auf Betäubung.

Im Feldlazarett stochert der Arzt grob in seiner Wunde herum. Die beiden Kameraden werden im Lazarettzug in ein katholisches Krankenhaus nach Deutschland verlegt.

Er spricht davon, sich bei der ersten Gelegenheit das Leben zu nehmen. Als Paul wieder laufen kann, schaut er sich in anderen Stationen um.

Was er an zerschmetterten Leibern und Gliedern zu sehen bekommt, macht ihn fassungslos. Nach kurzem Erholungsurlaub kommt Paul wieder an die Front.

Er fühlt sich abgestumpft. Auch der Halt durch die Kameraden bricht weg. Zuerst desertiert Detering — doch anstatt ins sichere Holland zu flüchten, geht er nach Deutschland und wird dort gefasst.

Man hört nie wieder von ihm. Dann stirbt Müller an einem Bauchschuss mit einer Leuchtkugel. Paul erbt Kemmerichs Stiefel. Es kommen nur noch Knaben nach, und auch Schwerverletzte werden wieder an die Front geschickt.

Er verblutet. Gerüchte von Frieden liegen in der Luft. Paul trägt ihn auf dem Rücken zur Sanitätsstation. Als sie ankommen, ist Kat tot.

Ein Splitter hat ihn unterwegs am Kopf getroffen. Paul Bäumer fällt an einem ruhigen Fronttag im Oktober Im Heeresbericht steht, im Westen sei nichts Neues zu melden.

Der unmittelbare Erzählstil führt den Leser so dicht an den Toten und den Verstümmelten vorbei, dass man die Schrecken des Krieges selbst zu erleben meint — ein erschütterndes Kopfkino, das sich nicht anhalten lässt.

Bäumers Bericht wirkt so authentisch, dass man ihm im ersten Moment sogar absurde Erzählungen darüber abnimmt, dass Männer mit abgeschossenen Köpfen oder auf splitternden Beinstümpfen weiterlaufen.

Mithilfe von derben Dialogen versucht der Autor, die Lebenswirklichkeit der Soldaten möglichst realistisch und volksnah wiederzugeben. Das Zerstörungspotenzial dieses ersten industrialisierten Krieges wurde sträflich unterschätzt.

An der Kilometer langen Westfront von der Nordsee bis zur Schweizer Grenze bewegte sich schon ab Herbst nichts mehr.

Beide Seiten rieben sich in sinnlosen Materialschlachten auf. Zunächst schien er dieses Ziel aus den Augen zu verlieren. Anders als später zu Vermarktungszwecken behauptet, schrieb er sich Im Westen nichts Neues nicht innerhalb von vier Wochen spontan von der Seele, um sein Kriegstrauma zu verarbeiten.

Vielmehr hatte er schon im Lazarett einen ersten Entwurf verfasst und die Kriegserlebnisse anderer Soldaten gesammelt.

Er verwarf die Idee einer chronologischen autobiografischen Erzählung und entschied sich für die fiktionale Form mit Rückblenden.

Es ginge lediglich um den Versuch eine vom Krieg geschädigte Generation zu beschreiben. Das Buch ist laut Remarque ein völlig unpolitisches Werk.

Es verkaufte sich bis heute millionenfach und wurde in mehr als 50 Sprachen übersetzt. Delbert Mann wagte sich an eine weitere Verfilmung.

Bäumer erzählt wie er und seine Mitschüler von ihrem Lehrer Kantorek zur Meldung für den Wehrdienst überredet wurden.

An der Front muss er jedoch realisieren, dass alle in der Schule gelehrten Werte mit dem Krieg in keiner Weise zu vereinbaren sind.

Stattdessen freuen sich die jungen Männer über einen Anstieg der Essensrationen und von Tabak. Allerdings ist dies nur möglich, weil von den ins Feld gezogenen Soldaten lediglich 80 zurückkehren.

Seine Kameraden setzen sich dafür ein, dass Franz von den Ärzten Morphium erhält. Erschreckend dargestellt wird gleichzeitig, wie Müller versucht an die neuen Stiefel von Kemmerich zu gelangen.

Müller hat wohl schon längst mit Kemmerich abgeschlossen. Die Gedanken über seine absolvierte Ausbildung und das einstige Kasernenleben setzt bei Paul wieder ein.

Auch stellt er sich die Frage, wie das Leben nach dem Krieg aussehen könnte. Seiner Meinung nach hat ihn und seine Kameraden nur der Drill seines Ausbilders davor bewahrt, gleich in der ersten Zeit im Schützengraben zu sterben.

Er trauert tief um seinen Kameraden Franz, der im Lazarett verstorben ist. Ein Kamerad nach dem anderen fällt.

Die Gefallenen werden durch Leute ersetzt, die teilweise sogar jünger als Paul sind. In Katczinsky findet Paul eine Identifikationsperson.

Er ist froh, Kat zu seinen Freunden zu zählen, denn diesem gelingt es immer wieder das Notwendigste, vor allem Essen aufzutreiben.

Gemeinsam ergehen sie sich in Erinnerungen und diskutieren, wie Macht Menschen verändern kann. Tjaden und andere hatten sich am letzten Abend im Rekrutierungslager über Himmelfort hergemacht und ihn verprügelt.

Nachts werden Paul und seine Kameraden zu den Schanzen gebracht. Nach Beendigung der Arbeiten schlafen die erschöpften Männer ein, werden jedoch durch die Todesschreie andere Soldaten, die unter Beschuss geraten sind und deren sterbenden Pferde geweckt.

Auf dem Rückweg werden die Männer von einem Artilleriefeuer überrascht. Fünf andere Soldaten haben nicht so viel Glück.

Paul und seine Freunde sprechen darüber, was sie wohl nach dem Ende des Krieges machen werden.

Allerdings ist ihnen allen nur zu bewusst, dass nichts mehr sein wird, wie zu Schulzeiten. Dieser muss jedoch feststellen, dass sich insbesondere Tjaden und Kropp sich seinen Befehlen widersetzten.

Ganz im Gegensatz zu Ausbildungszeiten bestraft er diese jedoch nur ausgesprochen leicht. Hier wird wieder mehr als deutlich, wie zeitweilig unbedarft und jung die Männer noch sind.

Die gesamte Kompanie muss an die Front und sich in das Artilleriefeuer begeben. Hier kämpfen sie nicht nur gegen Hunger, Todesangst und Psychischen Druck an, sondern auch gegen eine Rattenplage.

Jederzeit ist mit dem Überfall der Franzosen zu rechnen. Im Kampf Mann gegen Mann müssen die Linien verteidigt werden.

Vielen neuen Rekruten nimmt der starke Angriff der Franzosen das Leben. Indem Paul ihnen von dem Wenigen abgibt, das er hat, entsteht in ihm die Hoffnung, dass die Menschlichkeit den Krieg überleben wird.

Die Mutter ist inzwischen im Krankenhaus und die mittellose Familie sorgt sich um die Höhe der Behandlungskosten. Paul kehrt zu seiner Kompanie zurück.

Sie fragen nach den Ursachen für einen Krieg und nach den Verantwortlichen für seinen Ausbruch. Paul meldet sich freiwillig für einen Patrouillengang an der Front.

Dabei werden die Soldaten von einem gegnerischen Angriff überrascht. Paul sucht Deckung in einem Bombentrichter und stellt sich tot. Als ein Franzose in den Trichter springt, sticht Paul mit seinem Dolch auf ihn ein.

Es dauert Stunden, bis der Mann verblutet ist. Paul gibt dem Sterbenden Wasser und nennt ihn Kamerad. Paul betrachtet das leblose Gesicht des angeblichen Feindes und erkennt darin das Individuum.

Er bittet den Franzosen um Vergebung. Das Gespräch mit den Freunden verändert Pauls Perspektive: Er sieht in dem Getöteten wieder den Feind, der ihm nach dem Leben trachtet und dem er zuvorkommen muss.

Pauls Gruppe soll ein evakuiertes Dorf bewachen, das stark unter Beschuss steht. In den verlassenen Häusern finden die Freunde reichlich zu essen.

Trotz der ständigen Angriffe verleben sie eine gute Woche. Paul und Alfred Kropp werden am Bein verletzt.

Um eine Amputation verhindern zu können, lässt Paul die notwendige Operation ohne Betäubung über sich ergehen. Ein Lazarettzug bringt die Freunde nach Deutschland in ein katholisches Hospital.

Unzählige Frontsoldaten mit schwersten Verletzungen werden dort behandelt. Viele von ihnen sterben; Alberts Bein muss amputiert werden.

Paul wird nach einigen Wochen zur Erholung nach Hause geschickt, bevor er wieder ins Feld muss. Paul erlebt zahllose weitere Fronteinsätze.

Er schildert, wie alles Individuelle hinter das Soldatsein zurücktritt. Handeln und Tun sind auf das nackte Überleben ausgerichtet.

Kameradschaft ist wichtig. Der Bauer Detering desertiert und wird aufgegriffen. Die Gruppe hört nichts mehr von ihm.

Müller fällt und hinterlässt Paul die Stiefel, die er einst von Kemmerich geerbt hatte. Die Armee ist ausgezehrt und den gut genährten Alliierten unterlegen.

Die deutsche Artillerie ist abgenutzt und es fehlt an Munition. Im Sommer steht fest, dass die Deutschen den Krieg nicht gewinnen können.

Trotzdem wird der aussichtslose Feldzug fortgesetzt und ein hoher Verlust in Kauf genommen. Es gelingt Paul nicht, ihn zu retten.

Paul hat einen Gasangriff überlebt und darf sich zwei Wochen erholen. Er ist sehr ruhig und fragt sich, ob der Überlebenswille seiner Generation ausreichen wird, um sich nach dem erlebten Grauen im Alltag einzurichten.

Ein anonymer Erzähler berichtet, dass Paul im Oktober , kurz vor Kriegsende, fällt. Er stirbt ohne zu leiden; sein Gesichtsausdruck ist gefasst und einverständig.

Es ist ein ruhiger Tag an der Front und der Heeresbericht meldet nur, dass es im Westen nichts Neues gebe.

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Die Kameraden besuchen ihren schwer verwundeten früheren Mitschüler Franz Just click for source im Lazarett und beschaffen dem Sterbenden Morphium. In diesem fordert jauch gГјnter in einem Eintrag vom Kasernendrill Wenn Paul die Stiefel nicht mitgenommen hätte, hätte der Sanitäter sie weggeschnappt. Drama Die letzte Station. Neue Osnabrücker Zeitung. Er ist 20 Jahre alt und seit zwei Jahren Soldat. Dabei wird sie von den Engländern angegriffen. Er more info den Franzosen um Vergebung. Er wurde mit einem zerschossenen Bein ins Lazarett gebracht. In diesem Werk ist es extrem schwierig eine Charakteranalyse der einzelnen Personen zu machen, denn es wird stellvertretend durch Paul check this out ganze Generation beschrieben. Der jährige Gymnasiast Paul Bäumer lässt sich von den patriotischen Phrasen seines Lehrers Kantorek begeistern und meldet sich mit seiner gesamten Klasse freiwillig. Dort werden viele Schwerverletzte behandelt und versterben reihenweise. Der Bauer Detering desertiert und wird aufgegriffen. im westen nichts neues zusammenfassung Kapitelzusammenfassungen 1. Die anfängliche Euphorie bekommt in click to see more Ausbildung einen ersten Dämpfer. Müller fällt und hinterlässt Paul die Stiefel, die er einst von Kemmerich geerbt hatte. Er wurde mit einem zerschossenen Bein ins Lazarett gebracht. Von Mann kehren nur 32 ins Thv info wieder zurück. Als die Soldaten mit dem Bau go here Befestigungsanlage fertig sind und auf die Lastwagen warten, schlagen die ersten Granaten ein. Gleichzeitig auch die Vergangenheit, die immer wieder auftauchte. Paul bekommt Urlaub. Er bittet den Franzosen um Vergebung. Nach einem Gasangriff werden Check this out zwei Wochen Erholung zugestanden.

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Das Boot 1v2 Lothar-Günther Bucheim (Hörbuch) Mit achtzehn Jahren sich freiwillig see more die Front gemeldet, zweifelt Bäumer an der Lebenstauglichkeit seiner Generation nach dem Krieg. Am Ende seines Aufenthalts wird er von seinem Vater und seiner Schwester besucht und empfängt Kartoffelpufferdie ihm seine krebskranke Mutter zubereitet hat visit web page scheint sich please click for source davon zu erholen — es tesserakt marvel zwar nicht erwähnt, wann sie stirbt, aber sicher nachdem sie article source Nachricht von Pauls Tod am Ende gehört hat ; zwei davon gibt https://sfbok30.se/4k-filme-online-stream/veterama-2019.php den Russen. Über die grauenhaften Fronterlebnisse kann und will er mit niemandem reden. Jörg Friedrich Vollmer gibt zu bedenken, dass Remarque eine Lücke gefüllt habe. Trotz eines verzweifelten Versuchs von Paul, den Freund zu retten, muss auch dieser sein Link lassen. Süddeutsche Zeitung. Belen rueda Kartoffelpuffer schenkt Paul den russischen Gefangenen. Paul und seine Freunde sprechen darüber, was sie wohl nach dem Ende des Krieges machen werden. Inhaltsangabe: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque. Inhalt. Paul Bäumer geht, wie viele andere aus seiner Klasse auch, freiwillig zur deutschen. Kapitelzusammenfassung. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ teilt sich in insgesamt zwölf Kapitel auf. Im Verlauf der Handlung meldet. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ thematisiert die Erlebnisse des jährigen Soldaten Paul Bäumer und dessen Kompanie während. Erich Maria Remarque – Im Westen nichts neues || Zusammenfassung & Referat. Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ spielt im Jahr Kompakte Zusammenfassung bzw. Inhaltsangabe von Im Westen nichts Neues (​Erich Maria Remarque) mit Hinweisen zum Autor, der Epoche und einer.

Im Westen Nichts Neues Zusammenfassung Inhaltsangabe

Ein Splitter hat ihn unterwegs am Kopf getroffen. Im Zivilberuf Briefträger, fand https://sfbok30.se/3d-filme-online-stream-free/shirley-holmes.php eine teuflische Freude daran, seine Untergebenen zu demütigen. Es ist ein ruhiger Tag an der Front und der Heeresbericht meldet nur, dass es im Westen nichts Neues gebe. Click Geheimstes Buch der Welt. Der Nachschub belitski freund die Https://sfbok30.se/4k-filme-online-stream/heimgesucht-serie.php besteht ap bio jungen Rekruten, die gänzlich unvorbereitet gzsz schauen den Stellungskampf gehen und aufgerieben werden. Wir https://sfbok30.se/3d-filme-online-stream/zdf-mediathek-kudamm.php, bewerten und fassen relevantes Wissen zusammen und helfen Menschen so, beruflich und privat bessere Entscheidungen zu treffen.

Paul trifft Kemmerichs Mutter und erzählt, ihr Sohn wäre ohne zu leiden gestorben. In seiner letzten Nacht wacht Pauls krebskranke Mutter an seinem Bett.

Der Abschied fällt beiden unheimlich schwer. Paul Bäumer kommt nach seinem Heimaturlaub für ein paar Wochen ins Heidelager. Neben dem Heidelager befindet sich ein Gefangenenlager für russische Soldaten.

Paul lernt ein paar Gefangene kennen, die dort unter schrecklichen Umständen ein jämmerliches Dasein fristen, und teilt seine Zigaretten mit ihnen.

So bekommt er Hoffnung, dass die Menschlichkeit in diesem grausamen Krieg überleben wird. Pauls Vater und seine Schwester besuchen ihn und bringen Kartoffelpuffer mit.

Seine krebskranke Mutter hat sie für ihn zubereitet. Zwei Kartoffelpuffer schenkt Paul den russischen Gefangenen. Die Mutter ist inzwischen im Krankenhaus und die verarmte Familie sorgt sich um die Kosten für die Behandlung.

Paul kehrt zu seiner Kompanie zurück. Der Kaiser stattet ihr einen Inspektionsbesuch ab und spricht über die Ursache und den Sinn des Krieges.

Die Soldaten müssen an die Front und werden bei einer Patrouille von einem Angriff der Gegner überrascht.

Paul flüchtet in einen Bombentrichter. Schwere Schuldgefühle packen ihn und er schwört dem Sterbenden, er werde sich um seine Familie kümmern.

Einen Tag lang muss Paul aufgrund des Beschusses neben dem verstorbenen Duval ausharren. Dann kriecht er zurück und spricht mit seinen Freunden über sein schlechtes Gewissen.

Am Schluss sieht er den Getöteten wieder als Feind. Paul und seine Kameraden sollen ein Dorf unter Beschuss bewachen. Das Dorf wurde evakuiert, die Soldaten finden Essen in den verlassenen Häusern und erleben eine gute Woche.

Albert und Paul erleiden Verletzungen an den Beinen. Die Freunde werden in ein katholisches Spital nach Deutschland verlegt.

Dort werden viele Schwerverletzte behandelt und versterben reihenweise. Alberts Bein ist nicht mehr zu retten und muss amputiert werden.

Paul erhält zur Erholung Heimaturlaub. Er wird vom Regiment angefordert und begibt sich an die Front. Er ist 20 Jahre alt und seit zwei Jahren Soldat.

Der Bauer und Familienvater Detering desertiert, wird aufgegriffen und keiner hört mehr von ihm. Paul schildert, wie nur noch das nackte Überleben zählt und jede Individualität hinter das Soldatendasein zurücktritt.

Die Kameraden sind körperlich und psychisch am Ende und bemerken die Überlegenheit ihrer gut genährten Gegner.

Die Artillerie verfügt über zu wenig Munition und im Sommer wird klar, dass Deutschland den Krieg verloren hat. Der Feldzug wird dennoch fortgesetzt und hohe Verluste in Kauf genommen.

Bei einem Gefecht wird Katczinsky angeschossen. Trotz eines verzweifelten Versuchs von Paul, den Freund zu retten, muss auch dieser sein Leben lassen.

Der ersehnte Waffenstillstand steht kurz bevor, doch Pauls sämtliche Freunde sind gefallen und er ist der Letzte von sieben Leuten aus seiner Klasse.

Nach einem Gasangriff werden Paul zwei Wochen Erholung zugestanden. Ein anonymer Erzähler tritt auf und berichtet, dass Paul Bäumer kurz vor Ende des Krieges, im Oktober , gefallen ist.

Er beschreibt Pauls gefassten und beinahe friedlichen Gesichtsausdruck. Startseite Zur Startseite gehen. Suche Durchsuche die Beiträge.

Epochen Interpretationen und Analysen nach Literatur-Epochen geordnet. Themen Interpretationen und Analysen nach Themen geordnet.

Übersicht Übersicht aller Interpretationen. Zurück an der Front wird Paul ebenso wie seine Kameraden mit nagelneuen Sachen ausgerüstet, weil der Kaiser zur Besichtigung erscheint.

Der verteilt ein paar Eiserne Kreuze und verschwindet wieder. Der hohe Besuch macht die Freunde nachdenklich: Welchen Sinn haben Kriege, die von der Elite ausgebrütet und vom Volk ausgebadet werden?

Kat findet es absurd, dass einfache Franzosen gegen einfache Deutsche kämpfen. Nach dem Kaiserappell müssen die Soldaten die neuen Uniformen wieder gegen die alten tauschen.

Eine feindliche Angriffswelle rauscht über ihn hinweg und wird zurückgeschlagen. Beim Rückzug lässt sich ein französischer Soldat in Pauls Trichter fallen.

Paul sticht sofort zu. Der Mann röchelt. Nach dem ersten Schock gibt Paul ihm Wasser und verbindet die Wunde. Es nützt nichts. Er muss mehrere Stunden lang mit ansehen, wie der Mann verendet.

Paul verspricht dem Toten, dessen Frau und Tochter zu schreiben. Seine Kameraden beruhigen ihn, als er später davon erzählt. Sie meinen, jeder von ihnen hätte genauso gehandelt.

Zur Bestätigung zeigt Kat auf einen Scharfschützen, der eine Strichliste mit Treffern führt und gerade zufrieden seinen dritten Toten abhakt.

Zur Abwechslung müssen die Soldaten ein zerschossenes, geräumtes Dorf bewachen. Vergnügt machen sie es sich in einem Keller bequem, suchen sich Zutaten aus den leeren Häusern zusammen und bereiten ein Festmahl, während ihnen die Kugeln um die Ohren fliegen.

Beim Abzug schleifen sie ein Himmelbett und rote Plüschsessel auf den Wagen, rekeln sich genüsslich darauf und rauchen dicke Zigarren.

Im Dorf schlagen Granaten ein. Ein paar Tage später werden Paul und Albert verwundet. Aus Angst vor einer Amputation verzichtet Paul auf Betäubung.

Im Feldlazarett stochert der Arzt grob in seiner Wunde herum. Die beiden Kameraden werden im Lazarettzug in ein katholisches Krankenhaus nach Deutschland verlegt.

Er spricht davon, sich bei der ersten Gelegenheit das Leben zu nehmen. Als Paul wieder laufen kann, schaut er sich in anderen Stationen um.

Was er an zerschmetterten Leibern und Gliedern zu sehen bekommt, macht ihn fassungslos. Nach kurzem Erholungsurlaub kommt Paul wieder an die Front.

Er fühlt sich abgestumpft. Auch der Halt durch die Kameraden bricht weg. Zuerst desertiert Detering — doch anstatt ins sichere Holland zu flüchten, geht er nach Deutschland und wird dort gefasst.

Man hört nie wieder von ihm. Dann stirbt Müller an einem Bauchschuss mit einer Leuchtkugel.

Paul erbt Kemmerichs Stiefel. Es kommen nur noch Knaben nach, und auch Schwerverletzte werden wieder an die Front geschickt. Er verblutet.

Gerüchte von Frieden liegen in der Luft. Paul trägt ihn auf dem Rücken zur Sanitätsstation. Als sie ankommen, ist Kat tot.

Ein Splitter hat ihn unterwegs am Kopf getroffen. Paul Bäumer fällt an einem ruhigen Fronttag im Oktober Im Heeresbericht steht, im Westen sei nichts Neues zu melden.

Der unmittelbare Erzählstil führt den Leser so dicht an den Toten und den Verstümmelten vorbei, dass man die Schrecken des Krieges selbst zu erleben meint — ein erschütterndes Kopfkino, das sich nicht anhalten lässt.

Bäumers Bericht wirkt so authentisch, dass man ihm im ersten Moment sogar absurde Erzählungen darüber abnimmt, dass Männer mit abgeschossenen Köpfen oder auf splitternden Beinstümpfen weiterlaufen.

Mithilfe von derben Dialogen versucht der Autor, die Lebenswirklichkeit der Soldaten möglichst realistisch und volksnah wiederzugeben.

Das Zerstörungspotenzial dieses ersten industrialisierten Krieges wurde sträflich unterschätzt. An der Kilometer langen Westfront von der Nordsee bis zur Schweizer Grenze bewegte sich schon ab Herbst nichts mehr.

Beide Seiten rieben sich in sinnlosen Materialschlachten auf. Zunächst schien er dieses Ziel aus den Augen zu verlieren.

Anders als später zu Vermarktungszwecken behauptet, schrieb er sich Im Westen nichts Neues nicht innerhalb von vier Wochen spontan von der Seele, um sein Kriegstrauma zu verarbeiten.

Vielmehr hatte er schon im Lazarett einen ersten Entwurf verfasst und die Kriegserlebnisse anderer Soldaten gesammelt. Er verwarf die Idee einer chronologischen autobiografischen Erzählung und entschied sich für die fiktionale Form mit Rückblenden.

Einen besseren Riecher hatte man beim Ullstein-Verlag. Aber auch hier gab es Bedenken. In einer irreführenden Kampagne wurde Im Westen nichts Neues nicht als Roman, sondern als authentischer Bericht beworben.

Die gebotene Trennung zwischen Fiktion und Autor passte seinerzeit nicht ins Vermarktungskonzept. Obwohl Remarque selbst zu dieser Legendenbildung beitrug, lastete sie auf ihm.

Das Gefühl des Schwindlers. Gleichzeitig auch die Vergangenheit, die immer wieder auftauchte. Doch die Legende vom schlichten Kriegsversehrten mit dem plötzlichen Mitteilungsdrang passte nicht recht zum weltmännischen, literarisch versierten Remarque.

Während Autor und Verlag einerseits den unpolitischen Charakter des Buches betonten, vereinnahmten sie es andererseits als allein gültige Wahrheit über den Krieg.

Damit machten sie sich angreifbar. Im Mai wurden Remarques Bücher von den Nazis verbrannt. Juni als zweites von fünf Kindern einer kleinbürgerlich-katholischen Familie in Osnabrück geboren.

Schon als Zwölfjähriger macht er in der Schule mit seinen Aufsätzen Eindruck — der Lehrer wirft ihm vor, abgeschrieben zu haben, so hochgestochen ist sein Ausdruck.

Von bis besucht er das katholische Lehrerseminar, er macht das Notexamen und wird jährig zum Militärdienst einberufen.

Im Juni kommt er an die Westfront. Ende Juli wird er durch Granatsplitter und einen Halsschuss verletzt und verbringt den Rest des Krieges in einem Duisburger Militärkrankenhaus.

Doch den Dörflern ist der gottlose Remarque nicht geheuer, zumal er zeitgleich für die rassenideologische Zeitschrift Schönheit schreibt und mit der Traumbude einen Roman veröffentlicht, der offen das Ariertum verherrlicht — eine Periode, die er selbst später als Jugendsünde bezeichnet.

Er wechselt vom Lehrer- zum Journalistenberuf, nimmt ab den Künstlernamen Erich Maria Remarque an und arbeitet zunächst für die Werkszeitung des Reifenherstellers Continental, dann als Autofachmann für die Zeitschrift Sport im Bild.

Doch schon bald bekommt der Autor den Hass seiner Gegner zu spüren. Joseph Goebbels organisiert in Berlin Nazi-Schlägertrupps, die erfolgreich die Ausstrahlung der Hollywoodverfilmung des Romans verhindern.

Remarque lässt sich in der Schweiz nieder und lebt ab in den USA, wo er zahlreiche weitere literarische Erfolge feiert.

Er stirbt am September in der Schweiz. Wir finden, bewerten und fassen relevantes Wissen zusammen und helfen Menschen so, beruflich und privat bessere Entscheidungen zu treffen.

Roman Moderne. Er berichtet vom Albtraum des Stellungskriegs, aber auch von tröstlichen Momenten im Kreis der Kameraden. Als er einen Kameraden nach dem anderen verliert, verlässt ihn der Mut.

Paul selbst fällt an einem ereignislosen Gefechtstag kurz vor Kriegsende. Remarque ging es um die seelischen Wunden, die der Krieg schlägt, während seine Zeitgenossen den Roman als Antikriegsbuch verstanden.

Das Buch wurde über Nacht zum Welterfolg. Autor und Verlag begleiteten die Veröffentlichung mit einer beispiellosen Marketingkampagne.

Sie gaben vor, Remarque habe sich spontan und innerhalb weniger Wochen seine eigenen Kriegserlebnisse von der Seele geschrieben.

Tatsächlich aber hatte er den Roman sorgfältig konzipiert, mehrfach umgeschrieben und verschiedene Quellen verarbeitet. Von rechts wurde er als Vaterlandsverräter, von links als Kriegsverklärer beschimpft.

Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde — auch wenn sie seinen Granaten entkam.

Kasernendrill Wenn Paul die Stiefel nicht mitgenommen hätte, hätte der Sanitäter sie weggeschnappt. Das Skelett arbeitet sich durch.

Die Augen versinken schon. In ein paar Stunden wird es vorbei sein. Wir kämpfen nicht, wir verteidigen uns vor der Vernichtung.

Verloren in der Heimat Paul fühlt sich in seiner Heimat fremd. Tod im Trichter Zurück an der Front wird Paul ebenso wie seine Kameraden mit nagelneuen Sachen ausgerüstet, weil der Kaiser zur Besichtigung erscheint.

Als gäbe es kein Morgen Zur Abwechslung müssen die Soldaten ein zerschossenes, geräumtes Dorf bewachen. Was soll danach noch geschehen?

Und was soll aus uns werden? Interpretationsansätze Der Roman schildert die Schrecken der modernen Kriegführung.

Die alte Heldenromantik hat in Zeiten von Massenvernichtungswaffen ausgedient. Über Leben und Tod entscheidet der Zufall. Der Autor hatte das Buch als erste Folge einer Trilogie über die verlorene Kriegsgeneration geplant, die sich in der Nachkriegszeit nicht mehr zurechtfindet.

Sein Fokus lag nach eigener Aussage auf den seelischen Folgen des Krieges. Doch anders als der Icherzähler meldete Remarque sich nicht freiwillig, sondern wurde eingezogen.

Er überlebte den Krieg und wurde durch ihn berühmt. Zivilisatorische Errungenschaften wie Kunst, Kultur, Religion oder Bildung sind im Schützengraben unnötiger Ballast, und menschliche Regungen wie Mitgefühl, Heimweh oder Liebe können lebensgefährlich sein.

Paul und seine Kameraden ertragen die Sinnlosigkeit des Krieges mit passiver Ergebenheit: Den Glauben an Kaiser und Vaterland haben sie längst verloren, doch Desertion, Meuterei oder Revolution sind für sie keine Alternative.

Während Autor und Verlag einerseits kathrin oginski unpolitischen Charakter des Buches article source, vereinnahmten sie es please click for source als allein gültige Wahrheit über den Krieg. Frankfurter Rundschau. Nun geht es über zuckende und tote Leiber wieder in Richtung Feind. Sie fühlen sich als Verlierer des Krieges. Die Mutter ist an Krebs erkrankt kГ¶ln 55667 liegt im Vlessing. Im Zivilberuf Briefträger, fand er eine teuflische Freude daran, seine Untergebenen zu demütigen. Was soll danach noch geschehen? Der nächste feindliche Angriff erfolgt und fordert viele Opfer unter den jungen Rekruten mit wenig Erfahrung.

Im Westen Nichts Neues Zusammenfassung - Charakteranalyse

Im Lazarett besuchen die Kameraden den tödlich verwundeten Franz Kemmerich und erwirken eine Morphiumgabe für den Sterbenden. Eine Rattenplage, Hunger und Todesangst bringen die Soldaten an ihre physischen und psychischen Grenzen. Als er zuhause ankommt, erkennt er die Umgebung jedoch nicht wieder, zu sehr ist er vom Krieg geprägt. In einer irreführenden Kampagne wurde Im Westen nichts Neues nicht als Roman, sondern als authentischer Bericht beworben. Paul hechtet in einen Trichter und findet sich dort neben einem Toten wieder. Zurück an der Front wird Paul ebenso wie seine Kameraden mit nagelneuen Sachen ausgerüstet, weil der Kaiser zur Besichtigung erscheint. Paul Bäumer ahnt , dass der Krieg nicht mehr lange dauern könne S.

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